Archiv für Juli 2012

Doctor’s Diary war der Serienerfolg aus Deutschland. Die Geschichte rund um die leicht übergewichtige Ärztin Gretchen Haase auf der Suche nach der wahren Liebe hat unzählige Zuschauer vor den Fernseher gelockt. Nach Staffel 3 war leider Schluss, ein Grund mehr, sich nochmal die besten Zitate in Erinnerung zu rufen.

Doctor’s Diary erzählt vom Leben der Hauptfigur Margarethe Haase (gespielt von Diana Amft), die nach einer missglückten Verlobung wieder bei ihren Eltern wohnt. An ihrem ersten Arbeitstag als Ärztin im Krankenhaus trifft sie ihren ewigen Schulschwarm Marc Meier wieder. Genauso gutaussehend wie eh und je, genauso fies – und dann auch noch ihr Oberarzt. Neben der Geschichte sind es vor allem die witzigen, teilweise derben, Sprüche, die Doctor’s Diary ausmachen. Hier eine kleine Auswahl:

   


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Während Muttis und Vatis unverständlich den Kopf schütteln, tragen ihre Söhne und Töchter sie mittlerweile ganz selbstverständlich zur Schau: Die Baumwollbeutel, die in den Neunzigern noch als Öko-Einkaufstaschen verschrien waren, sind hip, hip, hip! Und sie sind umso besser, desto origineller der Spruch auf ihnen.

Jutebeutel @Flickr/Christine Pauls

Denn der Jutebeutel markiert den Stand des jungen Menschen: Ob rotzig, frech, angehaucht mit Regionalliebe oder einfach nur maximal witzig, der Spruch muss originell sein und zum Besitzer passen. Und das Schöne an dieser Mode: Neben der unendlichen Auswahl bei der Sprüche kann man sich sein Modestück auch ganz schnell selbst bedrucken!

   


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Wer kennt ihn nicht? Lothar Matthäus – Und wer hat nicht schon zumindest den ein oder anderen seiner fast schon Kult gewordenen Sprüche gehört. Sie sind so populär,dass viele Fernseh- und Radiosendungen in regelmäßigen Abständen Parodien im Programm haben, in denen Lothar Matthäus nachgeahmt wird. 

Der Inhalt der Parodien baut meist auf seinen Sprüchen auf, die in originaler oder abgewandelter Form und natürlich im schönsten fränkischen Dialekt vorgetragen werden.

   


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“Früh übt sich, wer ein Meister werden will.” 1759 wurde Schiller in Marbach geboren. Während eines unfreiwilligen Medizinstudiums an der Militärakademie begann er zu schreiben. Sein erstes Theaterstück “Die Räuber” wurde anonym veröffentlicht, 1782 uraufgeführt und stieß auf große Begeisterung in der Bevölkerung.

Als ihm die Beschäftigung mit schöngeistiger Literatur verboten wurde, floh er aus der Akademie.

“Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.” Es folgten Jahre der finanziellen Not. Seine Anstellung als Theaterdichter währte nur kurze Zeit, später lehrte er unentgeltlich als Historiker. Oft musste er Hilfe in Anspruch nehmen. Aber er schrieb und fand stets Verleger und Sponsoren.

   


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