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„Bildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.“

Oscar Wilde spaltete zu seiner Zeit die Bevölkerung und stellte sie vor ein Rätsel. Wer ist Oscar Wilde wirklich? In der Öffentlichkeit bewegte er sich frei als exzentrischer – offen homosexueller – Dandy, auf der anderen Seite war er der geistreiche und wortgewandte Schriftsteller mit philosophischen Hintergrund. Seine Zitate und Sprüche spiegeln die unangenehme Wahrheit und das Verhalten der Gesellschaft Englands gegen Ende des 19. Jahrhunderts wider.

Oscar Wilde – Die Biografie

Oscar Fingal O‘ Flahertie Wills Wilde, wie der irische Schriftsteller mit bürgerlichem Namen hieß, wurde am 16.Oktober 1854 in Dublin geboren. Schon in jungen Jahren kam er mit dem Schreiben von Literatur in Kontakt. Sein Vater William war Ohren- und Augenarzt, aber er schrieb auch Bücher über Archäologie, Satire und Folklore. Seine Mutter Jane engagierte sich im Young Ireland Movement und galt dort als revolutionäre Lyrikerin.

   


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Zitate zum Geburstag„Alles Gute und Liebe zum Geburtstag.“ Wer hat diesen Satz nicht schon häufig in Glückwunschkarten verwendet? Jeder von uns bestimmt mindestens ein Mal. Aber warum nicht ein nettes Zitat verwenden: „Mögest du leben, so lange du willst und es wollen, so lange du lebst.“ (Altirischer Segen)? Schauen wir uns doch im Folgenden verschiedene Variationen der Glückwünsche an:

   


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„Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“, sagt schon der Volksmund. Bescheidenheit wird definiert als eine menschliche Verhaltensweise, die sich darin äußert, wenig von etwas zu verlangen oder sich mit wenig zufrieden zu geben – also Bescheidenheit im Sinne von Genügsamkeit. Eine andere Ausprägung von Bescheidenheit stellt der Verzicht auf etwas zugunsten anderer dar. Bescheidenheit ist also sozusagen der Gegenpol des Egoismus – und damit im Prinzip eine gute Sache. Ebenso sinnvoll ist es, wenn unsere Kinder lernen, nicht immer alles für sich alleine haben zu wollen und auch mal etwas abzugeben. Aber natürlich muss jeder Mensch auch mal an sich selbst denken, kann seine eigenen Interessen nicht immer hinten anstellen. Was bei vielen leider in grenzenlose Gier ausartet … Diesen Mittelweg zwischen Bescheidenheit und Eigeninteresse zu finden, ist eine der großen Aufgaben des Lebens. Was sagen einige bekannte Persönlichkeiten zum Thema Bescheidenheit?
Die schönsten Zitate zum Thema Bescheidenheit

   


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„Debededehakape“ sang schon Didi Hallervorden und meinte damit natürlich: „Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.“ Dummheit verfolgt uns durch unser Leben – natürlich sind es immer die anderen, denen es im Oberstübchen an etwas fehlt. Dabei ist zu unterscheiden: zwischen „eine Dummheit begehen“ und „dumm sein“. Ersteres kann schon mal passieren. Auch letzteres muss nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun haben, manche Menschen wissen’s einfach nicht besser oder wollen es nicht wissen. Die wahren Ursachen für dummes Verhalten liegen also weniger in einem Mangel an Denkvermögen als vielmehr im emotionalen beziehungsweise triebhaften Bereich. Und oft wird Dummheit im Zuge einer generellen Verblödung durch verschiedene Institutionen erst künstlich erzeugt. Siehe diverse Diktaturen als besonders abschreckende Beispiele. Oder – natürlich in abgemilderter Form – RTLII und BILD Zeitung. Jedenfalls beschäftigt das Thema die Dichter und Denker seit Anbeginn des … äh, Dichtens und Denkens: Dummkopf denkt nach

   


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Zurzeit ist ja wieder viel von „moralischen Instanzen“ zu lesen, oder besser: deren Versagen. Hoeneß, Sommer und Schwarzer sind drei der Namen, die im Zusammenhang mit Steuerhinterziehungen genannt werden. Schlimm genug, aber die drei haben sich im Laufe der Jahre immer wieder als Hüter der Moral stilisiert: Uli Hoeneß als Manager und Präsident des FC Bayern München, Theo Sommer als Herausgeber der angesehenen Wochenzeitung „Die Zeit“ und Alice Schwarzer als Chefin der Feminismus-Zeitschrift „Emma“.

Aber was bedeutet eigentlich „Moral“? Der Begriff geht auf das lateinische Wort „moralis“ zurück, was soviel heißt wie „die Sitte betreffend“. Eine Sitte ist eine menschliche Umgangs- beziehungsweise Verhaltensform, auch Gepflogenheit genannt. Zum einen beschreibt Moral hauptsächlich Handlungen, die ein Mensch oder eine Gesellschaft von anderen Mitmenschen erwartet. Moral soll also dafür sorgen, dass Menschen ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen. Das Gebiet, das sich mit dem moralischen Handeln beschäftig, nennt man Ethik und ist Teilgebiet der Philosophie. Die Ethik ist also sozusagen die Lehre von der Moral, so wie die Biologie die Lehre von den Lebewesen ist. Hier sind einige Gedanken von berühmten Persönlichkeiten zum Thema – wir haben übrigens aus gegebenem Anlass auf Zitate von Hoeneß, Sommer und Schwarzer verzichtet.Mann ringt mit moralischen Bedenken

   


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Als Autorität bezeichnet man die Möglichkeit einer Person, Gruppe oder Institution, Einfluss auf andere Personen auszuüben sowie den eigenen Willen gegenüber diesen durchzusetzen. Autorität lässt sich in verschiedene Formen unterteilen. Da ist die personale Autorität, die auf personenbezogenen Merkmalen wie Wissen und Erfahrung beruht. Nicht allzu weit davon entfernt ist die funktionale Autorität, die sich ebenfalls auf Wissen und Sachkunde stützt. Zuletzt – und das ist die Form, mit der viele zu kämpfen haben – kommt die positionale Autorität, die sich ausschließlich aus Rang oder Position einer Person speist. Man kann Autorität(en) respektieren oder sie ablehnen, aber es führt kein Weg daran vorbei, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Was haben denn einige bekannte Persönlichkeiten zu dem Thema gesagt?
Frau mit Megafon

   


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Manche Zeitgenossen haben „vollendete Manieren“, manche ein „Benehmen wie eine offene Hose“. Umgangsformen bestimmen unser Leben – oder auch nicht. Der große Humanist Erasmus von Rotterdam schrieb 1529 mit „De civilitate“ im Jahr 1529 den ersten Benimmratgeber, gut 250 Jahre später folgte mit „Über den Umgang mit Menschen“ (1788) das wohl bekannteste Benimmbuch. Dessen Autor Adolph Freiherr Knigge ist heute noch eine Symbolfigur für Verhaltensregeln. Natürlich haben unterschiedliche Kulturkreise auch unterschiedliche Vorstellungen von gutem Benehmen. Das heißt aber nicht, dass die folgenden Gedanken kluger Köpfe zu diesem Thema nicht allgemeingültig sind.

Vollendete Manieren

   


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Es gibt keine allgemeingültige Definition, was gut ist und was böse – zumal derlei Begriffe auch immer in einer betreffenden Gesellschaft neu definiert werden. In den meisten Kulturen kann man sich darauf einigen, dass Barmherzigkeit über Skrupellosigkeit zu stellen. Oder die Wahrheit über die Lüge. Fest steht allerdings, dass der Mensch sowohl das Gute als auch das Böse in sich hat. Er ist fähig zu Mitgefühl und Güte. Allerdings ist die Menschheit auch die einzige Spezies, die sich Gewalt gezielt zu Nutze macht. Kein anderes Geschöpf fügt seinen Artgenossen derartiges Leid zu wie der Mensch, sei es aus Rache oder aus Machtkalkül. Ein großes Thema, das auch große Denker beschäftigte.

Waffenhandel in Afrika

   


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Kulinarische Genüsse, körperliche Genüsse, geistige Genüsse – die Liste der Sinnesempfindungen, die wir mit dem Begriff „Genuss“ umschreiben ist lang. Wir genießen ein gutes Essen, einen guten Wein, gute Musik oder guten Sex. Etwas, das wir sehen oder lesen, hören, berühren, riechen, einatmen oder inhalieren, schmecken, essen oder trinken. Biologisch gesehen hat genießen irgendwas mit Molekülen und Rezeptoren zu tun, aber das wollen wir hier mal außer Acht lassen und lieber die Aussagen einiger großer Dichter und Denker zum Thema … äh, genießen. Austern mit Zitrone genießen

   


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Früher war es total in Ordnung, überall hinzuspucken und sich wochenlang nicht zu waschen. Es gab Spucknäpfe und die Welt war so dreckig, dass die eigenen schwarzen Fingernägel sich wunderbar in die dunkelgrau-rußige alte Welt einfügten. All das sind vergangene Bahnhöfe auf den Schienen des Lebens. Nächster Halt: Rauchen.

Schon komisch. Rauchen ist ungesund, ja tödlich. Das weiß und wußte man. Neuerdings aber ist der Rausch passé, je gesünder, desto besser, und rauchen – das ist ja Unterschicht. Und wer möchte schon Unterschicht sein?

   


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