Allgemein

„Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“, sagt schon der Volksmund. Bescheidenheit wird definiert als eine menschliche Verhaltensweise, die sich darin äußert, wenig von etwas zu verlangen oder sich mit wenig zufrieden zu geben – also Bescheidenheit im Sinne von Genügsamkeit. Eine andere Ausprägung von Bescheidenheit stellt der Verzicht auf etwas zugunsten anderer dar. Bescheidenheit ist also sozusagen der Gegenpol des Egoismus – und damit im Prinzip eine gute Sache. Ebenso sinnvoll ist es, wenn unsere Kinder lernen, nicht immer alles für sich alleine haben zu wollen und auch mal etwas abzugeben. Aber natürlich muss jeder Mensch auch mal an sich selbst denken, kann seine eigenen Interessen nicht immer hinten anstellen. Was bei vielen leider in grenzenlose Gier ausartet … Diesen Mittelweg zwischen Bescheidenheit und Eigeninteresse zu finden, ist eine der großen Aufgaben des Lebens. Was sagen einige bekannte Persönlichkeiten zum Thema Bescheidenheit?
Die schönsten Zitate zum Thema Bescheidenheit

   


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Hunde gelten als die treuesten Begleiter des Menschen. Schon in Homers „Odyssee“ war es der Jagdhund Argos, der als einziger den nach jahrzehntelanger Irrfahrt heimgekehrten Odysseus wieder erkannte. Wann genau die Domestizierung des Hundes zum Haustier begann, ist umstritten – manche Wissenschaftler datieren dies auf bis zu 100.000 Jahre zurück. Unumstritten ist die Rolle des Hundes als beliebtestes Haustier: Circa fünf Millionen Hunde wohnen in Deutschland, damit haben knapp zehn Prozent aller Haushalte einen Hund. Blickt man über die Grenzen hinaus, werden es noch mehr. So besitzen in Frankreich sogar an die 38 Prozent aller Haushalte einen Hund. Dementsprechend haben auch viele bekannte Persönlichkeiten und große Denker sich zu dem Thema geäußert:

Hunde am Strand

   


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Es gibt keine allgemeingültige Definition, was gut ist und was böse – zumal derlei Begriffe auch immer in einer betreffenden Gesellschaft neu definiert werden. In den meisten Kulturen kann man sich darauf einigen, dass Barmherzigkeit über Skrupellosigkeit zu stellen. Oder die Wahrheit über die Lüge. Fest steht allerdings, dass der Mensch sowohl das Gute als auch das Böse in sich hat. Er ist fähig zu Mitgefühl und Güte. Allerdings ist die Menschheit auch die einzige Spezies, die sich Gewalt gezielt zu Nutze macht. Kein anderes Geschöpf fügt seinen Artgenossen derartiges Leid zu wie der Mensch, sei es aus Rache oder aus Machtkalkül. Ein großes Thema, das auch große Denker beschäftigte.

Waffenhandel in Afrika

   


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Wir alle tun es: träumen. Eindrücke und Erlebtes vom vergangenen Tag, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste – all das verarbeiten wir im Schlaf. Viele Traum-Motive sind wiederkehrend. Da ist die Angst vor der Prüfung, das Fallen in einen Abgrund, der Tod einer geliebten Person. Meist in abstrahierter Form; ein Weg zum Unbewussten, wie Psychologen wie Sigmund Freud es bezeichneten. Und: In Asien träumen die Menschen Ähnliches wie in Europa, Träume sind allumfassend. Kein Wunder, dass gerade surrealistische Maler wie Dali immer wieder Traumbilder auf die Leinwand brachten. Und dass sich kluge Menschen durch alle Zeitalter hinweg mit dem Phänomen Träumen auseinander gesetzt haben:
Schlafende Frau

   


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Kulinarische Genüsse, körperliche Genüsse, geistige Genüsse – die Liste der Sinnesempfindungen, die wir mit dem Begriff „Genuss“ umschreiben ist lang. Wir genießen ein gutes Essen, einen guten Wein, gute Musik oder guten Sex. Etwas, das wir sehen oder lesen, hören, berühren, riechen, einatmen oder inhalieren, schmecken, essen oder trinken. Biologisch gesehen hat genießen irgendwas mit Molekülen und Rezeptoren zu tun, aber das wollen wir hier mal außer Acht lassen und lieber die Aussagen einiger großer Dichter und Denker zum Thema … äh, genießen. Austern mit Zitrone genießen

   


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Wem schnell die Schamesröte ins Gesicht schießt, der sollte vielleicht besser einen Bogen um „Californication“ machen. Die sarkastische Komödien-Serie mit „Akte X“-Star David Duchovny in der Hauptrolle bewirbt sich nämlich nachhaltig um eine Nominierung zur „Versautesten TV-Serie aller Zeiten“. Bislang wurden sechs Staffeln gedreht (in Deutschland liefen bis dato fünf), eine siebte ist gerade in Arbeit.
Schriftsteller Hank Moody (Duchovny) lebt in Los Angeles und ist wahrlich kein Kostverächter: Frauen, Drogen, Alkohol werden von ihm aufs Freudigste begrüßt. In der Tiefe seines Herzens liebt Hank immer noch seine Ex-Frau Karen und seine Tochter Becca. Aber Hanks Bemühungen, den Erwartungen seiner Familie gerecht zu werden, scheitern (manchmal) an widrigen Umständen und (meistens) an Hank selbst, der sich im Alkohol- und/oder Drogenrausch immer wieder in die absurdesten Situationen manövriert.
Hank und Lover in Californication Eine Auswahl der schönsten Dialoge:

   


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Was bei StuiVZ die Gruppen waren, sind bei Facebook Statuskommentare, die so witzig sind, dass sie immer wieder geteilt werden. Oder aber eigene Seiten, die mit ihrem Titel überzeugen und auf denen immer mehr lustige Dinge geposted werden.

Manche Sprüche kennt fast jeder, andere fristen zu Unrecht noch ein Schattendasein. Die besten Sprüche zum liken und posten findet ihr hier.

   


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Coco Chanel ist eine der großen Persönlichkeiten in der Modewelt, mit minimalistischer, dennoch zeitlos eleganter Mode und einer Klasse, die man heute lange in der Fashion Industrie suchen muss. Die besten Zitate der Grande Dame der Mode gibt es hier.

Die französische Designerin war schon immer sehr stark und eigenständig, selbst in ihrer Selbstinszenierung, viele Legenden über ihr Leben erdachte sie sich, vermischte sie mit echten Anekdoten und kreierte so ein Mysterium.

Ihre Modelinie als auch ihr Parfum Chanel No 5 werden ewig für die Art Klasse und Stil stehen, die jede Frau gut aussehen lassen, egal, zu welcher Jahreszeit, zu welcher neuen Modewelle, zu welcher Gelegenheit und das ikonische „kleine Schwarze“ wird immer der erste Griff für jede Frau sein, die etwas einfach, zeitlos stilvolles für den Ausgehabend sucht.

Auch in ihren Zitaten hielt sie es kurz, prägnant aber durchdacht, was man besonders an ihrer Meinung zu Stil erkennen kann. Denn den kann man wahrlich nicht mit der Mode kaufen.

   


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Auch wenn man sich gerne mal über die vielen Sprüche unserer Fußballkommentatoren streiten kann, helfen sie doch bei manch trostloser Partie den Kick über die Zeit zu bringen. Unvergessen sein werden Liveschaltungen, wie jene von Marcel Reif und Günther Jauch beim sogenannten Torfall von Madrid.

Während die Kommentatoren bei dieser Übertragung gewissermaßen gezwungen waren die Zeit irgendwie mit Galgenhumor zu überbrücken, kommt es auch manchmal zu ganz ungewolltem Gelächter über den Ansager. In ein schönes Fettnäpfchen trat zum Beispiel Gerd Rubenbauer. Als der vierte Offizielle eine Minute Nachspielzeit anzeigte, verwechselte er diese mit der Spielernummer des Keepers und stellte überrascht fest: „Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!“

   


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Fans von Will Ferrell werden den Film „Anchorman“ kennen und lieben. Neben „Stiefbrüder“ und „Die etwas anderen Cops“ ist der Streifen einer von Ferrells Meisterwerken und sogar mehrmals absolut sehenswert.

Wem plumper Humor mit billigen sexistischen Anspielung zusagt, der ist mit „Anchorman“ gut bedient. Was zunächst etwas abwertend klingt, wird allerdings durch die großartige schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller mit dem überspitzten Humor bestens rübergebracht.

   


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