Die besten Che Guevara Zitate

Kategorie: Zitate allgemein

Ernesto Rafael „Che“ Guevara de la Serna hat als Ikone einer ganzen Generation Geschichte geschrieben. Sein Mythos geht weit über seine Tätigkeit als Revolutionär und Guerillaführer hinaus. Das Bild, das Alberto Korda 1960 von ihm schoss, ging um die Welt und steht heute genauso wie die Zitate von Che Guevara für eine idealistischere Welt.

Che Guevara Zitate - Hasta la victoria siempre ©Flickr/ Mark Scott Johnson

Ernesto Che Guevarra wurde am 14.6.1928 in Rosario, Argentinien geboren und starb am 9.10.1967 in La Higuera, Bolivien, bei dem Versuch die kubanischen Ideen in anderen Ländern zu verbreiten. Bis zuletzt kämpfte er für eine Revolution der Völker. Ernesto Che Guevara Zitate inspirieren bis heute viele Menschen. Hier sind die besten Zitate von Che Guevara auf deutsch und spanisch zusammen gefasst. Dabei kann nicht immer bewiesen werden, dass das spanische Che Guevara Zitat und die deutsche Übersetzung wirklich von ihm stammen.

Hasta la victoria siempre: Das berühmteste Ernesto Che Guevara Zitate

Das wohl berühmteste Che Guevara Zitat ist „Hasta la victoria siempre. Patria o muerte.“ (Immer bis zum Sieg. Das Vaterland oder den Tod.). Dieses entstammt aus dem Abschiedsbrief, den Ernesto Che Guevara an Fidel Castro schrieb, bevor er nach Afrika aufbrach. Es spielt auf die spanische Grußformel „hasta siempre“ (bis immer) an, mit der man Abschied nimmt, ohne wirklich Abschied nehmen zu wollen.

Bei einigen Zitaten von Che Guevara kann nicht eindeutig bewiesen werden, dass sie vom Revoutionär stammen. So stammt das Zitat „Wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ im Original von Bertolt Brecht. Das Zitat „Es mejor morir de pie, que vivir de rodillas.“ (Besser auf den Füßen sterben als auf den Knien leben.) stammt im Original von Emiliano Zapata.

Zitate von Che Guevara auf Spanisch mit deutscher Übersetzung

Ein wahrer Revolutinär wird von großen Gefühlen der Liebe geleitet.
“El revolucionario verdadero está guiado por grandes sentimientos de amor”

Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt.
„Sólo hay una cosa más grande que el amor a la libertad, el odio a quien te la quita.”

Gibt es nicht genug Kaffee für alle, gibt es Kaffe für keinen.
„Si no hay café para todos, no habrá para nadie.“

Man trägt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um für sie zu sterben.
„La revolución no se lleva en los labios para vivir de ella, se lleva en el corazon para morir por ella.“

Schaffen wir zwei, drei… viele Vietnam.
„Crear, dos, tres…muchos Vietnam es la consigna“

Schieß doch, Feigling, du wirst bloß einen Mann töten!
„Apunte y sostenga firme el arma: va a matar a un hombre.“

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
„Seamos realistas y hagamos lo imposible.“

Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.
„Podran cortar todas las flores pero nunca terminaran con la primavera.“

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.
“La solidaridad es la ternura de los pueblos”

Töte ihn im Zweifelsfall.
“Ante la duda, mátalo.”

Vor allem bewahrt Euch stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs tiefste zu empfinden. Das ist der schönste Charakterzug eines Revolutionärs.
“…y sobre todo, sean siempre capaces de sentir en lo más hondo cualquier injusticia cometida contra cualquiera en cualquier parte del mundo. Es la cualidad más linda de un revolucionario.”

Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich bereit sein, mein Leben für die Befreiung eines Lateinamerikanischen Landes zu geben, ohne dafür von jemandem etwas zu verlangen, ohne etwas zu fordern, ohne jemanden auszubeuten.”
„ …en el momento en que fuera necesario, estaría dispuesto a entregar mi vida por la liberación de cualquiera de los países de Latinoamérica, sin pedirle nada a nadie, sin exigir nada, sin explotar a nadie.”

Wenn ich voranschreite, folgt mir; wenn ich stehen bleibe, schubst mich; wenn ich zurückbleibe, tötet mich.
„Si avanzo, seguidme; si me detengo, empujadme, si retrocedo, matadme.

Wir müssen stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren.
„Hay que endurecerse sin perder jamas la ternura.“

Wissen macht uns verantwortlich.
„El conocimiento nos hace responsables.“Similar Posts:

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Dirk schreibt
am 5. August 2011 um 17:27 Uhr

Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
„Seamos realistas y hagamos lo imposible.“

Kann mir jemand die exakte Quelle bzw. zumindest das Jahr, indem Che dies gesagt / geschrieben hat, mitteilen ?

Danke !

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Treppenputzer schreibt
am 14. Mai 2012 um 17:02 Uhr

Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.
„Podran cortar todas las flores pero nunca terminaran con la primavera.“

Das ist von Pablo Neruda, ihr Experten !!!

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Joel schreibt
am 6. November 2012 um 10:14 Uhr

“Die Revolution ist kein Apfel der herunterfällt wenn er reif ist. Du musst ihn zum fallen bringen.” Von mir aus gesehen eines der schönsten zitate von Che

quelle: http://politik.germanblogs.de/archive/2011/07/29/zitate-und-politische-aussagen-des-revolutionaers-che-guevara.htm

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Matthias Fox schreibt
am 27. November 2012 um 20:29 Uhr

Das ist einfach widerlich!

Der “große Berufsrevolutionär” Che Guevara, den die Welt durch Alberto Kordas Foto überall kennt, klopft pseudo-humanistische Sprüche über die “Zärtlichkeit der Völker” und darüber, dass ein Revolutionär stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs tiefste zu empfinden, behalten soll. Ach ja, tatsächlich? Dann hätte er einmal bei sich selbt, dem brutalen Massenmörder Che Guevara anfangen sollen! HUNDERTE von unschuldigen Menschen hat Che Guevara eigenhändig ermordet oder ermorden lassen. Wie wär’s, wenn er in den Augenblicken, wo er die Schusswaffe hob, um Unschuldige zu töten, sich dann gesagt hätte: “Ich begehe gerade Unrecht, und empfinde aufs tiefste die Schmach, die mein FEIGES HANDELN auslöst! Und was Cuba betrifft: Es gibt nicht viele Orte in der Welt, in denen eine so himmelschreiende Ungerechtigkeit wie in Cuba tagtäglich praktiziert wird! Seit über 50 Jahren hat diese kommunistische Regierung von Mördern, Diktatoren und Gewalttätern immer wieder unschuldige Menschen hingerichtet und eingesperrt. Zahlreiche Aussagen und Dokumentationen von geflohenen Cubanern sowie Ex-Häftlingen, die beispielsweise nach Spanien abgschoben worden sind, legen davon Zeugnis ab. Der kommunistische Terror – der schon immer tausendfach schlimmer war als der schlimmste “Yankee-Imperialismus” , DAS ist doch das Erbe von Che Guevara! Und deshalb verwundert es auch nicht, dass Che Guevara ein großer Bewunderer von Stalin war, dem man zwischen 3 Millionen und 60 Millionen Tote nachsagt.

Abschlließend möchte ich einen Satz von Che Guevara zitieren und würde ihn am liebsten bitten – so er denn noch lebte – diesen auf sich selbst anzuwenden: „Apunte y sostenga firme el arma: va a matar a un hombre.“ “ZIielen Sie und halten Sie die Waffe fest in ihren Händen: Sie werden einen Menschen töten!” (Übersetzung oben im zitierten Text nicht ganz korrekt). Y quantos hombres mataste tu, Che Guevara, asesino múltiple! Und wieviel Menschen hast du getötet, Che Guevara, du Massenmörder!

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Stephan schreibt
am 5. Dezember 2012 um 17:59 Uhr

Lieber M.Fox, an Dir ist leider etwas Realität verlohren gegangen …. Du scheinst ja nicht der Dümmste zu sein, doch bevor Du etwas derartiges schreibst …… DENKE einfach mal nach !!!!

Ja sicher hat ein Che Menchen erschossen und auch mit fragwürdigen Hintergründen, doch …. schau Dir einfach mal den Kapitalismus an und deren “Hinrichtungen” — das ist nicht die Hinrichtung, die in Deinem Sinne als solche steht. Es wird mit dem Huntergrund der Macht gemordet und Kriege angezettelt …. ist das besser ?

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Hank schreibt
am 8. Dezember 2012 um 19:19 Uhr

Mr Fox hat nix kapiert, Second Hand wissen aus einschulungszeiten. Sie kennen die Bilder, hören von der Legende aber verstehen nicht für was Che gelebt und kekämpft hat. Traurig

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Sami Kocak schreibt
am 16. Dezember 2012 um 13:00 Uhr

@Matthias Fox

Fox ? – ich schätz mal du bist ein Ami…der durch Propaganda zutiefst manipuliert wurde. Die Menschen die Che tötete ,waren gegen seine Sache , gegen die Gerechtigkeit. Das waren genauso Staatsfeinde , wie die Ami’s in den Islamischen Ländern. Die Diktatoren dds Nahen ostens werden durch den Westen Unterstützt – Von Saddam Husseyn bis zu den Ganzen Öl-Scheishen , die die Demokratie bewegungen mit u.a. Deutschen Panzern nieder schießen…. Che hat sich gegen diese Ungerechtigkeit aufgelehnt. Der Diktator Cuba’s wurde auch von den Ami’s unterstützt ! Che musste diese Volksverräter bestrafen – und die Todes-Strafe ist in Südamerika tradition. Es gibt keine Nachweise das er Unschuldige erschießen ließ ! Obwohl die CIA gegen ihn Ermittelte/ihn suchte/spioniertr und das von seinen Anfängen bis zu seinem Ende !!!

In diesem Sinne !

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nicolas schreibt
am 14. Januar 2013 um 10:36 Uhr

hey leute muss demnächst ein referat über che halten, habe mir schon viel durchgelesen, doch das was ihr hier schreibt habe ich noch gar nicht so mitgekriegt. Oder ich habe das Thema nicht ganz verstanden. Könnte mir jemand kurz beschreiben was che gemacht hat und was seine ziele waren ?

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ekin schreibt
am 18. Februar 2013 um 14:15 Uhr

m.fox !

wenn man keine ahnung hat sollte man still sein.

Du wirst so oder so nie kapieren wer che war und wofür er kämpfte, schade dass du so ahnungslos bist, aber tu doch bitte allen den gefallen und hör auf auf schlau zu tun und so behinderte sachen von dir zu geben, ja ?

bitte !

Ernesto, sollte Vorbild für jeden sein, und wenn da die Welt nicht perfekt wäre.

Also….

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Cem schreibt
am 22. Februar 2013 um 13:50 Uhr

Mit was für einer Relation manche hier reden. Es mag sein das Che Menschen getötet hat aber waren es wirklich unschuldige oder Verräter ?? Der Kapitalismus tötet täglich hunderte Menschen aber das zu verstehen gibt anscheinend manchen ein Rätsel auf.

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Comandante Lofy schreibt
am 24. Februar 2013 um 09:43 Uhr

@Matthias Fox

Meine lieben Töchter, ihr habt nie viel von euerem Vater gehabt aber, ich sage euch meine Lieben, solange ein einziges Kind in Lateinamerika in Unfreiheit leben muss seid auch ihr unfrei !

Ein Brief aus Bolivien den Che an seine Töchter geschrieben hat.

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Paul Panzer schreibt
am 26. Februar 2013 um 03:21 Uhr

Nicht aufregen, liebe Freunde! Kennen wir nicht alle unendlich viele Menschen, die sich mit dem kapitalistischen System arrangiert haben und für die Ungerechtigkeiten irgendwelche ‘kruden’ Begründungen finden? Zwischenzeitlich haben wir in Deutschland Einkommensverhältnisse, bei denen zwar ein Mindestlohn von 8,50 EUR nicht möglich ist, aber die 17 Mio für Herrn Winterkorn kein Problem sind. Wir haben einen Milliadär, der ca. 350 Mio verpulvert, weil er sich eine eigene Bundesligamannschaft schaffen will, während Alleinerziehende nach monatelangem Gewürge 3 EUR monatlich mehr erhalten.
Es gibt Menschen, die in dieser Gesellschaft leben können, ohne dass ihnen diese Zustände etwas ausmachen. Diese Menschen sind natürlich nicht in der Lage, einen Che Guevara oder irgendeine Befreiungsbewegung auf der Welt zu verstehen.

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An Mr, Fox. von Deniz schreibt
am 16. Juni 2013 um 22:19 Uhr

Lieber Mr. Fox, was deine Nachricht betrifft, muss ich “zweifellos” Stellung beziehen, denn wenn du solch “unbedachte, gleichwohl törichte ” Lippenbekenntnisse von dir gibst, muss du dich vorerst akribisch mit der Historie, wie auch Prähistorie befassen.
Wie kannst du Che Guevara, einen Weltrevolutionär mit alleiniger Kontemplation tadeln, ihn als Mörder titulieren, gar über ihn sprechen, wenn du die Maskerade der Kapitalisten, Faschisten, Imperialisten, Plutokraten nicht mal ansatzweise determinieren kannst.
Weil eine Handvoll Ausbeuter, blutsaugend Menschen nach Stundenlohn arbeiten lassen, weil sie die Menschen im Jahre 1968, wie auch heute verketten, versklaven und ausbeuten, weil sich Menschen, wie Guevara dagegen gewehrt haben, dass das Land an die NATO, an die Imperialisten verkauft wird, zu einem freien Markt, zu einer verruchten Außenpolitik treibt, stellst du Che Guevara als Mörder, als Terrorist dar?
Weil man sich gegen Armut, Elend, Arbeitslosigkeit, gegen sinkende Moralvorstellungen gewehrt hat, weil ein Guevara beenden wollte, dass eine Handvoll Ausbeuter blutsaugend ihr Wohlstand finanzieren, weil diese Menschen praktisch etwas geleistet, du jedoch auf deinem Sofa LIppenmaskerade betreibst, wird er als Mörder und Terrorist bezeichnet?
Wenn man dadurch zum Mörder wird, dass man sich gegen, (die emphatische Betonung, achte auf die Rhetorik meiner, liegt auf den Terminus technicus ” nicht – legitime Hinrichtungen”) gewehrt hat, wenn man dadurch zum Mörder wird, dass man Demokratie für alle, für das ganze Volk und nicht für eine Handvoll Yankees haben wollte, dann tut es mir leid, dann bekennen wir und ein Che Guevara sich dazu, ein Terrorist, ein Mörder zu sein!
Jungen, was hast du über Che Guevara gelesen, dass du überhaupt seinen Namen benutzt? Machiavelli sagte sehr schön: ” Jeder sieht, wie du scheinst, nur wenige wissen, was du bist,” und genau so ist es bei dir… du musst tiefgründig urteilen und bei einem Menschen vorerst die Intention und die Kausalität begutachten.
Wäre Che Guevara ein Hitler, welcher Millonen von Juden ” grundlos” exekutiert hätte, wäre deine Aussage trifftig, doch Che hatte just ein Ziel usw. die Gleichheit, die Egalität, die Demokratie, die sozialistische, ökologische Linientreue Gesellschaft.
Tut mir leid, aber dich hat der Kapitalismus zu tiefst kontaminiert. Du musst vorerst Armut kennenlernen und mannigfache Bücher von Che Guevara studieren, damit du seine Intention legitimieren kannst.
Weißt du, Foxy Brwon, ich könnte bis morgen über Che Guevara schreiben, doch leider reicht mir dafür nicht die Zeit… Vergiss niemals… Kriege entstehen immerfort aufgrund von allerlei Machtspielereien. Die einzige strebsame Ideologie seitens der MIlitaristen ist Dignität, Reputation, Macht, Ansehen, Kapital…. Dagegen kannst du niemals pazifistisch vorgehen und wenn du meinst, dass es geht, dann stell dich auf den Bergen Anatoliens und schau dir an was mit den Kurden in der Türkei, was mit den Frauenhandeln in Russland, was mit der Egalität und Gleichheit in Afrika, was mit der Sklaverei in Nah Ost passiert… Laber mir hier kein rein, du coban!

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Yol schreibt
am 11. Juli 2013 um 10:23 Uhr

Schade dass es immer noch Menschen gibt wie Matthias Fox !!! Die sich vom dummen CIA Propaganda blenden lassen. Es gab nie und wird nie einen gefährlicheren Terror geben als das vom CIA ( Organisationen dahinter). Terror gegen Menschheit !!
Und wie es schön gesagt ist , ” Sie können alle Blumen abschneiden , den Frühling können die aber nicht aufhalten ” !!

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Hasan schreibt
am 8. August 2013 um 12:06 Uhr

Unschuldige hat che niemals exekutiert!
Kriegsverbrecher, konterrevolutionäre,
Regimegegner-, Verbrecher aus dem alten Regime wurden eliminiert, damit sie sich in Zukunft nicht rächen können!

Die Revolution zu machen ist einfacher als sie aufrecht zu erhalten!

Seine Handlung war legitim.
Es macht einen großen Unterschied, wie wenn man uniformierte tötet/bestraft,oder sich an Zivilisten vergreift, wie es die Batista-Regierung einst Tat.

An seinen Heldentaten kann niemand zu Unrecht zweifeln.

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Bernhard Lofy schreibt
am 21. Juni 2014 um 07:33 Uhr

Verehrter Herr Fox ! Kennen Sie das Zitat ” Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert fallen” Der Comandante Che hat es nicht erhoben !

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einfach ich schreibt
am 20. Juli 2014 um 12:57 Uhr

danke an Paule Panzer!!!

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Irgendsontyp schreibt
am 1. August 2014 um 13:32 Uhr

An Yol Natürlich ist es schade, dass es immer noch Menschen gibt die sich auf so plumpe Weise verblenden lassen und den Input der Medien nicht in ihrem Hirn nach Glaubwürdigkeit filtern. Diese Menschen haben das Hauptproblem dass sie die Missstände im eigenen land entweder nicht bemerken oder nicht wahrhaben wollen. Und im zweiten falle steht man wieder vor der berühmten Frage wie man seine Mitmenschen von dem Wissen über die Missstände in einen Zustand des nicht einverstanden seins mit diesen befördert. Ich glaube jeder der dies predigt hat einen Weg gefunden doch steht dieser meist auf einem der Grundlagen des sprechens mit den Mitmenschen und des vorlebens denn wer nur predigt aber selbst nicht nach den gepredigten Maximen handelt dem wird nicht geglaubt, außer natürlich man ist kapitalistisch, imperialistischer, oder anders ausgedrückt “demokratischer” Politiker.
aber trotz dem ich so das eigentliche Thema verfehlt hab und trotz der vielen Kommafehler in diesem Text glaube ich das er lehrreich ist und hoffe das die Botschaft der Gesprächstherapie gegen politische Blödheit weiter getragen wird.

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