Die schönsten Zitate zum Thema Hunde

Kategorie: Zitate allgemein

Hunde gelten als die treuesten Begleiter des Menschen. Schon in Homers „Odyssee“ war es der Jagdhund Argos, der als einziger den nach jahrzehntelanger Irrfahrt heimgekehrten Odysseus wieder erkannte. Wann genau die Domestizierung des Hundes zum Haustier begann, ist umstritten – manche Wissenschaftler datieren dies auf bis zu 100.000 Jahre zurück. Unumstritten ist die Rolle des Hundes als beliebtestes Haustier: Circa fünf Millionen Hunde wohnen in Deutschland, damit haben knapp zehn Prozent aller Haushalte einen Hund. Blickt man über die Grenzen hinaus, werden es noch mehr. So besitzen in Frankreich sogar an die 38 Prozent aller Haushalte einen Hund. Dementsprechend haben auch viele bekannte Persönlichkeiten und große Denker sich zu dem Thema geäußert:

Hunde am Strand

„Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.“ (Kurt Tucholsky)

„Dem Hunde, wenn er gut erzogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

„Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“ (Friedrich der Große)

„Bernhardiner ist das letzte, was ich sein möchte. Dauernd die Flasche am Hals, und niemals trinken dürfen!“ (Joachim Ringelnatz)

„Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen.“ (Mark Twain)

„Mensch und Hund ergänzen sich hundert- und tausendfach; Mensch und Hund sind die treuesten aller Genossen.“ (Alfred Brehm)

„Schau dir den Blick deines Hundes an: Kannst du immer noch behaupten, er hätte keine Seele?“ (Victor Hugo)

„Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage Dir, sie werden früher dort sein als irgendeiner von uns.“ (Robert Louis Stevenson)

„Der Hund ist die merkwürdigste, vollendetste und nützlichste Eroberung, die der Mensch jemals gemacht hat. Die ganze Art ist eng mit ihm verbunden, richtet sich nach seinen Gebräuchen, kennt und verteidigt dessen Eigentum und bleibt ihm treu ergeben bis zum Tode. Und alles dieses entspringt weder aus Not noch aus Furcht, sondern aus reiner Liebe und Anhänglichkeit.“ (Frédéric Cuvier)
„Der Hund wird zu Recht als Inbegriff der Treue betrachtet. Wo denn sonst kann man vor der endlosen Verstellung, der Falschheit und dem Verrat des Menschen Zuflucht finden, wenn nicht beim Hund, dessen ehrliches Wesen ohne Misstrauen betrachtet werden kann.“ (Arthur Schopenhauer)

„Ich verabscheue Leute, die Hunde halten. Das sind Feiglinge, die nicht genug Schneid haben, selbst zu beißen.“ (August Strindberg)

„Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten.“ (Franz Kafka)

„Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes; er ist schneller und gründlicher als ich.“ (Otto Fürst von Bismarck)

„Einer der Unterschiede zwischen Hund und Mensch besteht darin, dass man sich in der Not auf diesen niemals, auf jenen aber immer verlassen kann.“ (Georges-Louis Leclerc de Buffon)

„Wenn ein Hund nicht auf Sie zulaufen mag, nachdem er Ihnen ins Gesicht geblickt hat, sollten Sie nach Hause gehen und Ihr Gewissen überprüfen.“ (Woodrow Wilson)

„Der Hund, dem man einen Maulkorb umhängt, bellt mit dem Hintern.“ (Heinrich Heine)

„Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche.“ (Marc Aurel)

Foto: Martin Valigursky – Fotolia


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