Ekel Alfred und seine besten Kommentare

Kategorie: Zitate allgemein

Zuschauermagnet Ekel Alfred sorgte in der Serie „Ein Herz und eine Seele“  in den 1970er Jahren mit seinen beißenden Kommentaren für den nötigen Unterhaltungswert und somit dafür, dass die Serie sich über Jahre erfolgreich behaupten konnte.

„Ein Herz und eine Seele“ hatte ein erfolgreiches Serienkonzept. Gezeigt wurde das Zusammenleben einer deutschen Arbeiterfamilie mit den Eltern, der Tochter und ihrem Mann. Neben den Problemen des Alltags ging es auch um den Generationskonflikt, der sich zwischen dem konservativen Ehepaar Tetzlaff und den durch die 68er beeinflussten „jungen Leuten“ ergab.

Ein Herz und eine Seele

Die Kult-Serie geht auf ein britisches Vorbild mit dem Titel „Till death us do part“  (1965-1975) zurück und wurde den deutschen Verhältnissen angepasst. Namen wurden teilweise übernommen.

Alfred Tetzlaff ist der Patriarch der Familie, der gerne meckert und sich mit Vorliebe mit seinem Schwiegersohn und somit stellvertretend der jüngeren Generation anlegt. Aber auch die Debatten mit seiner Frau Else Tetzlaff und ihrer Tochter Rita sind Nährboden für Ekel Alfreds beste Sprüche.

Ekel Alfred liebt es mit seinem durch die BILD-Zeitung antrainierten „Fachwissen“ zu glänzen und über Politik, Ausländer, Kommunisten etc. vom Leder zu ziehen.

Zitate vom Berufsekel

  • Du dusselige Kuh!
  • Du langhaarige bolschewistische Hyäne!
  • Lybanesen, Syrer, Ägypter, alles Bombenleger – und der Chef von denen heißt El Fatta.
  • Wir sind hier in einem zivilisierten Haus und nicht im Puff von Uranda Burundi!
  • Das ist mal wieder typisch. Wenn diesen linken Dogmenkackern was nicht in den Kram passt, dann werden sie ordinär!
  • Pizza! Weiß doch kein Mensch woraus die besteht. Da wird so ein Stück Kuhfladen ausgerollt, dann kommt ein Klecks Tomatensoße drauf und das Ganze kostet dann fünf Mark. Und schmecken tut’s wie toter Friseur!
  • Wenn Sie Kleptomanin sind, dann klauen sie doch bei der Frau Suhrbier. Als Sozialdemokratin findet die Diebstahl ganz normal.
  • Wenn da steht kinderfreundlich, dann kannst du dir ja denken was da los ist. Da muss man Karussell fahren, der ganze Strand ist vollgepinkelt und abends gibt’s Milchreis mit Zucker und Zimt.
  • Das ist mein Schwiegersohn, ein Anarchist. Auf den müssen sie aufpassen. Wenn der zu ihnen in Laden kommt, dann wird’s gefährlich. Der klaut schon aus ideologischen Gründen und nicht nur so zum Spaß.
  • Wenn deine Haare so lang wären, wie du dumm bist, dann könntest du sie dir in die Socken stopfen.
  • Er soll an sein Land denken und er denkt an seine Lenden, die Sau!
  • Drück dich gefälligst gebildet aus, du Arschloch!
  • Wenn du das große Los bist, dann möchte ich nicht die Nieten sehen.
  • Ob Sie mit meiner Frau sprechen oder mit einem Känguru im Zoo, macht keinen Unterschied.
  • Guck du dir die Sendungen an mit Schwulen, mit klassenbewussten Faulpelzen und Nutten, mit Abtreibern und Absaugern. Ich guck mir die Sportschau an.

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