James Bond, Agent 007 des Britischen Geheimdienstes, mit der Lizenz zum Töten hat uns nun schon in zahlreichen Filmen, verkörpert durch mittlerweile sechs verschiedene Schauspieler begeistert.
James Bond hat schon gegen unzählige Schurken gekämpft und Frauen becirct und das immer mit flotten Sprüchen auf den Lippen. Wer ihn am besten bisher verkörpert hat, ist umstritten. Allerdings steht fest, dass die Filmwelt ohne den Geheimagenten um einiges ärmer wäre.
Spätestens seit Charlotte Roches Bestseller „Feuchtgebiete“ wird in der Öffentlichkeit immer freizügiger mit dem Thema Sex umgegangen. Tabuthemen auf diesem Gebiet gibt so gut wie keine mehr. Neben dem Erotik Genre in der Literatur rückt dabei auch die Pornoindustrie in das Bewusstsein der Gesellschaft.
Fast das wichtigste bei einem Porno ist der Titel. Dieser soll dem potentiellen Kunden direkt ins Auge springen und ihm mit Humor die womöglich letzte, verbliebene Scham nehmen. Frei nach der Devise: Je platter desto besser, wird einem der Witz geradezu ins Gesicht gerieben. „Schweinchen Fick“ – Wer sich jetzt beim Schmunzeln erwischt hat, den wird wahrscheinlich die typische Mischung aus Plumpheit und Schock dazu gebracht haben. Ob die Verkaufsstrategie jedoch wirklich funktioniert ist fraglich. Tatsächliche Käufer wird der Titel vermutlich weniger interessieren.
Bei Louis de Funès war das cholerische Auftreten bezeichnend für seine Filmrollen. Der Schauspieler, Produzent und Regisseur gilt heute als einer der populärsten Filmkomiker Europas.
Als Sohn spanischer Einwanderer wurde Louis de Funès zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich geboren, wo er später das Lycée Condorcet in Paris besuchte. Nachdem er die Schule verlassen hatte begann er zunächst eine Ausbildung zum Kürschner, die er jedoch aufgrund eines Fehlverhaltens nicht beenden durfte. Daraufhin meldeten ihn seine Eltern an der „École Technique de Photographie et de Cinéma“ an, von der man ihn wegen Brandstiftung verwies. Es folgte eine Zeit in der er sich mit Jobs als Buchhalter, Fotograf und Barpianist durschchlug, bevor er ab 1941 Schauspielunterricht nahm.
In Fear and Loathing in Las Vegas werden die Erlebnisse des Journalisten Raoul Duke beschreiben, der die Berichterstattung eines Offroad-Rennens in der Wüste übernehmen soll. Doch stattdessen widmet er sich lieber gemeinsam mit seinem Begleiter, dem Rechtsanwalt Dr. Gonzo, den Drogen.
Der im Jahre 1998 erschienene Drogenfilm Fear and Loathing in Las Vegas, der auf einem Roman von Hunter S. Thompson basiert, hat sich bis heute zu einem echten Kultfilm gemausert, floppte er einst an der Kinokasse. Im Vordergrund des Films steht deutlich die selbstzerstörerische Energie der beiden Protagonisten, die sich in einem nicht endenden Drogenrausch befinden. Ihr Trip wird dabei aus der Sicht der Hauptfigur, dem Sportjournalisten Raoul Duke, erzählt und mit äußerst fantasievollen Bildern gestaltet.
„Indiana Jones“ ist längst Kult. Die Filmreihe hat das Kino der 1980er Jahre nachhaltig geprägt, ihr Titelheld gehört zu den beliebtesten Filmfiguren aller Zeiten und so haben sich auch viele Zitate vor allem der ursprünglichen Trilogie in das Gedächtnis der Öffentlichkeit gebrannt.
Schon nach dem ersten Kinofilm war klar, dass Harrison Ford nach Han Solo mit Indiana Jones nun schon eine zweite Kultfigur verkörperte – und das mit scheinbar spielender Mühelosigkeit. Die folgenden zwei Filme festigten diesen Eindruck nur noch, und heute gehört der abenteuerlustige Archäologe zu den beliebtesten und wichtigsten Charakteren der 1980er Jahre und der gesamten Filmgeschichte. Ob eine Wiederaufnahme der Reihe nach zwei Jahrzehnten nötig gewesen wäre, darüber wird man wohl noch ewig streiten können. Doch selbst im vierten Teil von „Indiana Jones“ finden sich erinnerungswürdige Szenen und freche Sprüche.
Thomas Gottschalk gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Fernseh-Moderatoren und gehört einfach zur TV-Kultur in Deutschland dazu. Besonders mit der Samstagabend-Show „Wetten, dass…?“ schrieb er Fernsehgeschichte und sorgte nicht zuletzt aufgrund seiner witzigen, skurrilen und teilweise auch unverschämten Sprüche stets für beste Unterhaltung.
Thomas Gottschalk wurde bereits in den 70er Jahren mit seinen frechen und lustigen Moderationen bei der BR Radio-Show „Pop nach acht“ populär und erlangte schließlich mit der Sendung „Na so was!“ den Durchbruch im Abendprogramm des ZDF. Neben diversen Rollen in Fernsehproduktionen und Kino-Filmen, ist er dem Zuschauer aber hauptsächlich als einzigartiger Gastgeber von „Wetten, das…?“ im Gedächtnis.
Seit 1987 moderierte er die erfolgreichste Unterhaltungs-Show im deutschen Fernsehen und sorgte dabei mit seinen Sprüchen regelmäßig für Gelächter und Aufsehen.
Elvis Presley ist durch seine Musik unsterblich geworden, doch auch viele weise, humorvolle oder nachdenkliche Worte des King of Rock’n'Roll sind der Welt in Erinnerung geblieben und halten sie weiterhin lebendig.
Als Elvis Aaron Presley am 16. August 1977 verstarb, beweinte die Welt nicht nur einen der größten Musiker und Entertainer aller Zeiten, sondern auch einen Revolutionär, ohne den die Musikgeschichte wahrscheinlich einen ganz anderen Weg eingeschlagen hätte, und eine faszinierende Persönlichkeit, die ein Idol für Millionen war und zuletzt für sich selbst doch das schlechteste Vorbild abgab. Doch sein unrühmlicher Tod konnte seiner Legende nichts anhaben und seine Musik wie seine Worte werden uns ewig erhalten bleiben.
Elvis Presley: Die schönsten Zitate der musikalischen Legende
Geboren wurde Elvis Presley am 08. Januar 1935 in der kleinen Stadt Tulepo im U.S.-Bundesstaat Mississippi. In behüteten Verhältnissen aufgewachsen entdeckte er schon früh seine Liebe zur Musik, sang mit seinen Eltern, im Kirchenchor und auf Volksfesten und wurde dabei vor allem von den Traditionen des Gospel und der Countrymusik geprägt. Das Mischen verschiedener Stile scheint ihm im Blut gelegen zu haben, sodass im Nachhinein betrachtet seine Rolle in der Rockabilly-Bewegung der 1950er Jahre wenig verwunderlich erscheint.
Bruce Willias spielt in „Stirb Langsam“ den abgehalfterten Cop John McClane, der zwar seine glorreichen Tage weit hinter sich gelassen hat, aber immer noch heftig austeilen und jede Menge flotte Sprüche klopfen kann.
„Yippie-ya-yay, Schweinebacke!“ – Das ist zweifelsohne das berühmteste Zitat aus der Action-Reihe „Stirb langsam“. Auch wenn der Spruch in der Übersetzung etwas gediegener daherkommt als das Original, darf man Bruce Willis alias John McClane in diesem Fall ruhig einmal auf Deutsch zitieren. Den Rest der bekannten Sprüche aus den bislang vier Filmen, zu denen wohl bald ein fünfter stoßen wird, wollen wir uns jedoch der Genauigkeit halber im Folgenden auf Englisch ansehen.
Mit ihrem mädchenhaften Stil verzauberte Audrey Hepburn in den 50er und 60er Jahren Hollywood und die ganze Welt. Noch heute ist sie eine DER Stil-Ikonen überhaupt.
Am 4. Mai 1929 geboren, feierte Audrey Hepburn besonders in den 50er und 60er Jahren mit Filmen wie „Ein Herz und eine Krone“, „Frühstück bei Tiffany“ und „My Fair Lady“ Erfolge.
Insgesamt bekam sie für ihre darstellerischen Leistung 4 Oskars verliehen. Mit ihrer grazilen Schönheit entsprach Audrey Hepburn zwar ganz und gar nicht dem üppigen Schönheitsideal der 1950er Jahre, doch mit ihrem charismatisches Auftreten und ihrem mädchenhafter Stil spielte sie sich in die Herzen der Fans und hatte bald eine stilprägende Rolle inne.
Marilyn Monroe ist globales Sexsymbol und Kunstobjekt Nummer eins. Die US-Schauspielerin und Sängerin war Filmikone Hollywoods, Glamour-Star und das schönste Pin-up-Girl aller Zeiten. Happy Birthday, Mr. President, das weiße wehende Kleid und ihre Rolle in Manche mögen’s heiß machen sie unvergesslich.
Marilyn Monroe, eigentlich Norma Jeane Mortenson, war und bleibt das Vorbild vieler Frauen. Die freche Blondine mit der schweren Kindheit hat den Star Hollywoods neu definiert. Ihre Karriere sucht ihres gleichen und ihre Frisur wird immer der Marilyn Monroe Look bleiben. Sie prägte das Kino und die Modelwelt genauso wie das Selbstbewusstsein vieler Frauen. Zwar ist Marilyn weniger berühmt durch ihre Sprüche, dennoch spiegelt sich in den Zitaten der Monroe der zerbrechliche Kern einer zur Diva gekrönten jungen Frau.