Zitate von Steve Jobs

Kategorie: Zitate allgemein

Inhalt des Artikels sind Zitate des verstorbenen Steve Jobs. Der 2011 verstorbene Apple-Mitbegründer beeindruckte als erfolgreicher Unternehmer, der mit seinen Produkten die IT-Technologie revolutionierte. Millionen verfolgten, wenn Jobs Apple-Neuheiten vorstellte, diese Innovationen ausführlich erläuterte und deren Nutzen für die Gesellschaft erklärte. Zu diesen Anlässen, aber auch bei anderen Auftritten, formulierte er zahlreiche erinnerungswürdige Sätze.

Jobs Sicht auf das Leben

Der langjährige Apple-Chef strebte nicht ausschließlich nach Geld, ihm ging es um seiner Meinung nach wichtigere Dinge. Er wollte in seinem Leben Dauerhaftes schaffen, mit Vermögen pflegte er dagegen einen gelassenen Umgang. Folgende Zitate bringen Jobs Einstellung zum Leben und zu Finanzen näher:

  • Seine hohen Ansprüche an das eigene Leben machte Jobs mit diesem schlichten Satz klar: „Ich möchte dem Universum etwas hinterlassen.“
  • Jobs wusste auch immer, wie vergänglich Vermögen sein kann. Deshalb maß er ihm eine untergeordnete Bedeutung bei und sah in Verlusten sogar etwas Positives: „Ich bin der einzige Mensch, den ich kenne, der in einem Jahr eine Viertelmilliarde Dollar verloren hat. Das stärkt den Charakter.“
  • Auch seine rebellische Herangehensweise an das Leben verdeutlichte Jobs in Zitaten: „Es ist besser, ein Pirat zu sein als der Navy beizutreten. Lasst uns Piraten sein.“

Der Apple-Mitgründer und die Technologie

Viele seiner bekanntesten Zitate befassen sich mit der technologischen Entwicklung im Allgemeinen und dem Apple-Konzern sowie Konkurrenten Microsoft im Besonderen:

  • Mit dieser Beschreibung bringt Jobs seine Produkt-Philosophie auf den Punkt, mit dieser Haltung eroberte er die Herzen von Millionen Technikfans: „Design ist nicht nur, wie etwas aussieht. Design ist auch, wie etwas funktioniert.“
  • Konkret setzte er das mit seinem Unternehmen zum Beispiel so um: „Wir lassen die Knöpfe auf dem Bildschirm so gut aussehen, dass du sie ablecken willst.“
  • Vielfach beschäftigte er sich mit dem größten Konkurrenten Microsoft, dem er wenig Respekt entgegenbrachte: „Das einzige Problem an Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben. Sie haben überhaupt keinen Geschmack. Und ich meine das nicht nur im Detail, ich meine das im Großen und Ganzen, in dem Sinne, dass sie keine eigenständigen Ideen haben und dass sie ihren Produkten keinen Stil geben.“
  • Mit den Kunden von Microsoft schien er Mitleid zu haben: „Unglücklicherweise rebellieren die Menschen nicht gegen Microsoft. Sie wissen es nicht besser.“

Der Philosoph unter den Konzernchefs

Steve Jobs verdankte seine Karriere dem Gespür für technologische Entwicklungen und einem großen Know-how. Zugleich begeisterte er mit der Präsentation seiner Produkte, er verlieh ihnen Sinn über den reinen Nutzwert hinaus. Diese Fähigkeit basierte auf seinem philosophischen Wissen, er setzte sich immer mit dem Leben an sich und der Zukunft auseinander. Diese Vorliebe belegt auch ein Zitat: „Ich würde all meine Technologie für einen Nachmittag mit Sokrates eintauschen.“


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