Die besten Zitate zum Thema Erwartung

Kategorie: Zitate allgemein

Was erwarten wir vom neuen Jahr? Gehen wir positiv gestimmt an die kommenden Monate heran oder treten die negativen Erwartungen ein – vielleicht sogar in einer Art selbsterfüllender Prophezeiung? Der Begriff „Erwartung“ spielt in der Soziologie eine große Rolle: Sie beschreibt die Annahme über das kommende Verhalten anderer Personen. Ebenso lässt sich die Erwartung mit der Prognose gleichsetzen – also einer Aussage über Ereignisse in der Zukunft. So oder so, das Leben von uns Menschen wird in hohem Maße von Erwartungen beeinflusst und gelenkt; das was wir von uns erwarten und von unserer Umwelt. Was sagen einige der größten Denker zum Thema Erwartungen?
Kind in froher Erwartung

„Fordere viel von dir selbst, und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben.“ (Konfuzius)

„Gespannte Erwartung wird selten befriedigt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

„Nichts schmerzt so sehr wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt, die Natur der Dinge und seine eigene Handlungsweise zu erforschen, um die Quelle seiner irrigen Voraussetzungen zu entdecken und womöglich künftig richtiger zu ahnen.“ (Benjamin Franklin)

„Will man die Menschen lieben, so darf man nur wenig von ihnen erwarten.“ (Claude-Adrien Helvetius)

„Gefällig sein: eine Grundlage für künftige übermäßige Forderungen schaffen.“ (Ambrose Bierce)

„Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders als man glaubt.“ (Wilhelm Busch)

„Beide schaden sich selbst: der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.“ (Gotthold Ephraim Lessing)

„Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, dass das Unwahrscheinliche eintreten kann!“ (Aristoteles)

„Bisweilen sind wir unwilliger, wenn unsere Erwartungen teilweise, als wenn sie gar nicht erfüllt werden.“ (Otto Weiß)

„Selig sind die, die nichts erwarten, denn sie werden nie enttäuscht werden.“ (Alexander Pope)

„Wir verlangen ungeduldiger, als wir gewähren.“ (Emanuel Wertheimer)

„Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muss auf das Schicksalhafte gefasst sein, dass sie ihm welche draufrollen.“ (Albert Schweitzer)

„So geht‘s mit all unseren Erwartungen und Hoffnungen im Leben. Wir machen uns gern große Vorstellungen von dem, was wir wünschen; und wenn wir’s dann erreichen, befriedigt es uns selten.“ (Karl von Holtei)

„Ich bin nicht, was die Menschen von mir halten; mich drücken ihre Erwartungen.“ (Heinrich von Kleist)

„Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.“ (Horaz)

„Die erhebendsten Stimmungen entspringen der Erwartung.“ (Wilhelm Vogel)

„Wenn man älter wird, so lernt man eben einsehen, dass man von einem Menschen nicht alles verlangen kann und das man zufrieden sein muss, wenn ein Weinstock Trauben trägt. In jüngeren Jahren verlangt man auch noch Erd- und Himbeeren dazu.“ (Theodor Fontane)

Foto: StefanieB. – Fotolia
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