Der zynische, durch und durch unsympathische TV-Wettermann Phil (Bill Murray) muss zum alljährlichen „Murmeltiertag“ in die Kleinstadt Punxsutawney. Aber dann geschieht etwas ganz und gar Unerklärliches: Der nächste Morgen ist der gestrige Morgen. Ebenso der folgende Morgen. Phil ist einer Zeitschleife gefangen und muss den Murmeltiertag immer aufs Neue durchleben. Nur wenn Phil es schafft, dass Herz seiner Kollegin Rita (Andie MacDowell) zu erobern, hat er eine Chance, aus dem Kreislauf auszubrechen. Aber wie soll ein Ekel wie Phil das schaffen? „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) ist Komödie und Tragödie, Love-Story und Allegorie in einem. Und mit Bill Murray hat der Film einen Hauptdarsteller, der hier die Rolle seines Lebens spielt. Ein Film, den man wieder und wieder sehen kann. Und wieder. Und wieder …

   


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Wir alle tun es: träumen. Eindrücke und Erlebtes vom vergangenen Tag, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste – all das verarbeiten wir im Schlaf. Viele Traum-Motive sind wiederkehrend. Da ist die Angst vor der Prüfung, das Fallen in einen Abgrund, der Tod einer geliebten Person. Meist in abstrahierter Form; ein Weg zum Unbewussten, wie Psychologen wie Sigmund Freud es bezeichneten. Und: In Asien träumen die Menschen Ähnliches wie in Europa, Träume sind allumfassend. Kein Wunder, dass gerade surrealistische Maler wie Dali immer wieder Traumbilder auf die Leinwand brachten. Und dass sich kluge Menschen durch alle Zeitalter hinweg mit dem Phänomen Träumen auseinander gesetzt haben:
Schlafende Frau

   


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Heinz Erhardt (1909-1979) war Deutschlands beliebtester Nachkriegshumorist. Aber seine einzigartigen und zeitlosen Schüttelreime, Wortspiele und -verdrehungen finden auch heute immer wieder neue Fans. Sein Ausspruch „Noch’n Gedicht“ wurde zu einem geflügelten Wort. Erhardt, der unter anderem Joachim Ringelnatz und Erich Kästner als seine Lehrmeister anführte, war selbst Vorbild für eine ganze Reihe von deutschen Komikern wie Otto Waalkes. Im Jahr 2007 kam Heinz Erhardt, der übrigens nie sein Abitur bestanden hatte, bei der Wahl zum besten deutschsprachigen Komiker in der ZDF-Sendung „Unsere Besten – Komiker & Co.“ auf den zweiten Platz hinter Loriot. Hier seine schönsten Zitate:
Webseite von Heinz Erhardt

   


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Nach zwei „Iron Man“- und „Hulk“-Filmen und je einem „Captain America“ und „Thor“ war es soweit: Die Helden aus den Soloabenteuern wurden vereint und das größte Superhelden-Team aus dem Hause Marvel Comics feierte sei Kinodebüt. „Marvel’s The Avengers“ (2012) wurde zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und – quasi nebenbei – auch zur besten Comic-Verfilmung aller Zeiten. Klar gibt es hier Explosionen und Keilereien zuhauf, aber was „The Avengers“ wirklich zu einem herausragenden Filmerlebnis macht, ist die Interaktion der Hauptfiguren. Da wird gezickt und gekalauert, dass es eine wahre Pracht ist. Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon, der schon bei seinen TV-Serien „Buffy“ oder „Firefly“ geschliffene, urkomische Dialoge im Minutentakt abfeuerte, übertraf sich hier selbst. Eine Auswahl der schönsten Dialoge:

   


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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen, die Blätter an den Bäumen verfärben sich – kein Zweifel, der Herbst ist da. Für viele ist der Herbst die Jahreszeit  der Melancholie: Der herrlich warme Sommer ist vorbei, der dunkle und kalte Winter steht vor der Tür. Doch der Herbst hat auch jede Menge schöne Seiten, nicht zuletzt das wunderbare Naturschauspiel der bunten Blätter. Hier eine Auswahl der schönsten Zitate zur dritten Jahreszeit:
Herbstlicher Wald

   


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Kulinarische Genüsse, körperliche Genüsse, geistige Genüsse – die Liste der Sinnesempfindungen, die wir mit dem Begriff „Genuss“ umschreiben ist lang. Wir genießen ein gutes Essen, einen guten Wein, gute Musik oder guten Sex. Etwas, das wir sehen oder lesen, hören, berühren, riechen, einatmen oder inhalieren, schmecken, essen oder trinken. Biologisch gesehen hat genießen irgendwas mit Molekülen und Rezeptoren zu tun, aber das wollen wir hier mal außer Acht lassen und lieber die Aussagen einiger großer Dichter und Denker zum Thema … äh, genießen. Austern mit Zitrone genießen

   


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Ein riesiges Killer-Krokodil macht Jagd auf die Einwohner einer kleinen Ortschaft im US-Bundesstaat Maine – na und? Wenn allerdings, wie in diesem Fall, das Drehbuch von David E. Kelley stammt, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Der Erfinder der TV-Hits „Ally McBeal“ und „Boston Legal“ schrieb mit „Lake Placid“ (1999) eine höchst unterhaltsame Mischung aus Monster-Horror und Culture-Clash-Komödie, in der neurotische Städter und schlecht gelaunte Hinterwäldler sich erst gegenseitig auf die Nerven gehen und dann Jagd auf die Bestie machen. Die Besetzung (Bill Pullman, Brandon Gleeson, Bridget Fonda, Betty White) ist mit sichtlichem Spaß bei der Sache und die Tricks von Altmeister Stan Winston („Terminator“, „Predator“) können sich sehen lassen. Hier die besten Zitate – im Original, weil die Witze in der Synchronisation nur halb so komisch sind.

   


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Klar, Will Ferrell als Hauptdarsteller in einer Komödie ist keine große Überraschung. Aber dass Mark Wahlberg, bis dato auf Tough-Guy-Rollen abonniert, auch in einer Farce groß auftrumpft, kam dann doch aus dem Nichts. Die Rede ist von „Die etwas anderen Cops“ (2010), einer brüllend komischen Actionkomödie von „Anchorman“-Regisseur Adam McCay. Die Story: Als zwei Überflieger-Cops (Samuel L. Jackson, Dwayne Johnson) bei einem Einsatz das Zeitliche segnen, schlägt die große Stunde der Bürohengste Gamble (Ferrell) und Hoitz (Wahlberg). Eine Auswahl der besten Sprüche:

   


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Im Jahr 1996 lag der Slasher-Film am Boden. 20 Jahre voller „Halloween“- und „Freitag der 13.“- Fortsetzungen und -Kopien hatte den letzten Tropfen Originalität aus dem Genre gepresst, und kaum einer interessierte sich noch für den nächsten irren Killer, der mit Hammer/Säge/Messer/hier-beliebige-Waffe-einsetzen eine Horde nerviger Teenager dezimierte. Bis Drehbuchautor Kevin Williamson einen Geistesblitz hatte: Warum nicht einen Slasher-Film drehen, der sich über Slasher-Filme lustig macht? In Horror-Veteran Wes Craven („A Nightmare on Elm Street“, “Hügel der blutigen Augen”) fand Williamson den idealen Regisseur: „Scream“ ist eine Fundgrube an Zitaten und Witzen über Slasher-Klischees, aber gleichzeitig auch ein verdammt spannender Horrorfilm. Hier die besten Zitate:

   


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Nach seinem sensationellen Debüt in Nur 48 Stunden (1982) legte Eddie Murphy gleich noch einen drauf: In John Landis‘ Komödie „Die Glücksritter“ (1983) brilliert Murphy als armer Schlucker, der aufgrund einer Wette in der Hautevolee Philadelphias landet. An Murphys Seite und ebenfalls in Hochform: Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und die junge Jamie Lee Curtis („True Lies“), die – Achtung, Freunde der nackten Haut – hier sogar blankzieht! Hier sind die schönsten Sprüche:

   


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