Die Eifersucht ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie kommt nicht nur in Liebesbeziehungen vor – auch im Freundeskreis, im Arbeitsleben oder in der Familie. Es ist der Stoff, aus dem Dramen und Tragödien gestrickt sind. Eifersucht kann begründet sein oder völlig grundlos. Für die Betroffenen ist sie die Hölle: Die Bandbreite an Gefühlen reicht von Angst und Traurigkeit bis hin zu blanker Wut und sogar tiefsten Depressionen. Ein großes Thema, zu dem auch viele große Köpfe etwas zu sagen hatten:
Eifersüchtige Frau

   


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Es gibt keine allgemeingültige Definition, was gut ist und was böse – zumal derlei Begriffe auch immer in einer betreffenden Gesellschaft neu definiert werden. In den meisten Kulturen kann man sich darauf einigen, dass Barmherzigkeit über Skrupellosigkeit zu stellen. Oder die Wahrheit über die Lüge. Fest steht allerdings, dass der Mensch sowohl das Gute als auch das Böse in sich hat. Er ist fähig zu Mitgefühl und Güte. Allerdings ist die Menschheit auch die einzige Spezies, die sich Gewalt gezielt zu Nutze macht. Kein anderes Geschöpf fügt seinen Artgenossen derartiges Leid zu wie der Mensch, sei es aus Rache oder aus Machtkalkül. Ein großes Thema, das auch große Denker beschäftigte.

Waffenhandel in Afrika

   


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Im Jahr 1978 drehte ein junger, unbekannter Regisseur namens John Carpenter seinen dritten Spielfilm, die kleine Horrorfabel „Halloween“. Die Geschichte des Massenmörders Michael Myers, der aus der Irrenanstalt ausbricht und in seinem Heimatstädtchen Haddonfield/Illinois das Töten wieder beginnt, ist 35 Jahre nach seiner Veröffentlichung einer der erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten. Und immer noch einer der gruseligsten. Dabei verlässt sich Carpenter eher auf bedrohliche Bildkompositionen und subtile Kamerafahrten als auf Eimer von Blut. Es ist schon bemerkenswert, wie der Film, der die sogenannte „Slasher“-Welle lostrat, mit so wenig Blut auskam. Und wer kann die von Carpenter selbst komponierte Titelmelodie vergessen; ein simples Synthesizer-Motiv, das durch Mark und Bein geht. Passend zu Halloween hier die besten Zitate aus dem gleichnamigen Horrorklassiker.

   


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50 Jahre James Bond im Kino – nur das japanische Riesenmonster Godzilla (seit 1954) ist noch länger aktiv. Zum Jubiläum gab‘s dann auch einen standesgemäßen Kracher: „Skyfall“ (2012), der nach offzieller Lesart 23. Film der Serie, war der beste Bond-Thriller seit Jahrzehnten. Regisseur Sam Mendes verband Tradition (Aston Martin DB5! Ms. Moneypenny!) mit Moderne (007 von Selbstzweifeln geplagt!) und inszenierte – gerade im Vergleich zum vergurkten Vorgänger „Ein Quantum Trost“ – furiose Actionszenen. Hier die besten Zitate.

   


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Der zynische, durch und durch unsympathische TV-Wettermann Phil (Bill Murray) muss zum alljährlichen „Murmeltiertag“ in die Kleinstadt Punxsutawney. Aber dann geschieht etwas ganz und gar Unerklärliches: Der nächste Morgen ist der gestrige Morgen. Ebenso der folgende Morgen. Phil ist einer Zeitschleife gefangen und muss den Murmeltiertag immer aufs Neue durchleben. Nur wenn Phil es schafft, dass Herz seiner Kollegin Rita (Andie MacDowell) zu erobern, hat er eine Chance, aus dem Kreislauf auszubrechen. Aber wie soll ein Ekel wie Phil das schaffen? „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) ist Komödie und Tragödie, Love-Story und Allegorie in einem. Und mit Bill Murray hat der Film einen Hauptdarsteller, der hier die Rolle seines Lebens spielt. Ein Film, den man wieder und wieder sehen kann. Und wieder. Und wieder …

   


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Wir alle tun es: träumen. Eindrücke und Erlebtes vom vergangenen Tag, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste – all das verarbeiten wir im Schlaf. Viele Traum-Motive sind wiederkehrend. Da ist die Angst vor der Prüfung, das Fallen in einen Abgrund, der Tod einer geliebten Person. Meist in abstrahierter Form; ein Weg zum Unbewussten, wie Psychologen wie Sigmund Freud es bezeichneten. Und: In Asien träumen die Menschen Ähnliches wie in Europa, Träume sind allumfassend. Kein Wunder, dass gerade surrealistische Maler wie Dali immer wieder Traumbilder auf die Leinwand brachten. Und dass sich kluge Menschen durch alle Zeitalter hinweg mit dem Phänomen Träumen auseinander gesetzt haben:
Schlafende Frau

   


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Heinz Erhardt (1909-1979) war Deutschlands beliebtester Nachkriegshumorist. Aber seine einzigartigen und zeitlosen Schüttelreime, Wortspiele und -verdrehungen finden auch heute immer wieder neue Fans. Sein Ausspruch „Noch’n Gedicht“ wurde zu einem geflügelten Wort. Erhardt, der unter anderem Joachim Ringelnatz und Erich Kästner als seine Lehrmeister anführte, war selbst Vorbild für eine ganze Reihe von deutschen Komikern wie Otto Waalkes. Im Jahr 2007 kam Heinz Erhardt, der übrigens nie sein Abitur bestanden hatte, bei der Wahl zum besten deutschsprachigen Komiker in der ZDF-Sendung „Unsere Besten – Komiker & Co.“ auf den zweiten Platz hinter Loriot. Hier seine schönsten Zitate:
Webseite von Heinz Erhardt

   


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Nach zwei „Iron Man“- und „Hulk“-Filmen und je einem „Captain America“ und „Thor“ war es soweit: Die Helden aus den Soloabenteuern wurden vereint und das größte Superhelden-Team aus dem Hause Marvel Comics feierte sei Kinodebüt. „Marvel’s The Avengers“ (2012) wurde zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und – quasi nebenbei – auch zur besten Comic-Verfilmung aller Zeiten. Klar gibt es hier Explosionen und Keilereien zuhauf, aber was „The Avengers“ wirklich zu einem herausragenden Filmerlebnis macht, ist die Interaktion der Hauptfiguren. Da wird gezickt und gekalauert, dass es eine wahre Pracht ist. Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon, der schon bei seinen TV-Serien „Buffy“ oder „Firefly“ geschliffene, urkomische Dialoge im Minutentakt abfeuerte, übertraf sich hier selbst. Eine Auswahl der schönsten Dialoge:

   


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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen, die Blätter an den Bäumen verfärben sich – kein Zweifel, der Herbst ist da. Für viele ist der Herbst die Jahreszeit  der Melancholie: Der herrlich warme Sommer ist vorbei, der dunkle und kalte Winter steht vor der Tür. Doch der Herbst hat auch jede Menge schöne Seiten, nicht zuletzt das wunderbare Naturschauspiel der bunten Blätter. Hier eine Auswahl der schönsten Zitate zur dritten Jahreszeit:
Herbstlicher Wald

   


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Kulinarische Genüsse, körperliche Genüsse, geistige Genüsse – die Liste der Sinnesempfindungen, die wir mit dem Begriff „Genuss“ umschreiben ist lang. Wir genießen ein gutes Essen, einen guten Wein, gute Musik oder guten Sex. Etwas, das wir sehen oder lesen, hören, berühren, riechen, einatmen oder inhalieren, schmecken, essen oder trinken. Biologisch gesehen hat genießen irgendwas mit Molekülen und Rezeptoren zu tun, aber das wollen wir hier mal außer Acht lassen und lieber die Aussagen einiger großer Dichter und Denker zum Thema … äh, genießen. Austern mit Zitrone genießen

   


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