Literaturzitate

William Shakespeare ist eigentlich gar nicht der größte englische Schriftsteller. Es wird Zeit, dass die Krauts mal einen Film über Chaucer hollywoodesque aufbereitet bekommen. Bis es soweit ist, bleiben wir aber bei der Nummer zwei. Shakespeare war ja auch nicht übel und Jan Ullrich schon immer sympathischer als Lance Armstrong.

Obwohl der Vergleich natürlich hinkt, war doch Shakespeare derjenige, der frei und frohen Mutes fremde Hilfe unter dem eigenen Namen vertrieb. Womit bewiesen wäre, das die Verfasserin des Textes leider knapp am Niveau der großen englischen Männer vorbei geschrammt ist.

   


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Letzte Nacht zu viel getrunken? Vollkommen verkatert? Ehe zerstört? Voll blamiert? Nach diesen gesammelten Zitaten der ganz großen Dichter und Denker durchfährt die zirrhosische Leber wieder ein erquiekendes Zucken, Scham wird durch Stolz ersetzt und die nächste Flasche geöffnet. Prost! PS: Trockene Alkoholiker sollten nicht weiterlesen.

Und die Abstinenzler? Die können schon. Denn Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumen. (Marcello Mastroianni)

   


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Die Twilight-Saga mit ihren vier Teilen begeistert Millionen von Menschen. Die Liebesgeschichte rund um Edwart (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart) ist voller romantischer und bewegender Zitate, die besten Buch- und Filmzitate sind hier zusammengefasst.


Twilight-Zitate sind eine Ode an die wahre und große Liebe. Die Zitate aus der Saga spiegeln die große Liebe zwischen Bella und Edward wider und zeigen, dass auch das Unmögliche gelingen kann. Weil die Film- und Romanzitate so bewegend sind, hier eine Auswahl der besten Stellen.

   


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Der deutsche Kabarettist, Maler und Dichter Ringelnatz ist ein moderner Schriftsteller vergangener Zeiten. Seine Lyrik ist voller Komik, kindlicher Freude und kluger Skepsis. Seine Sprache ist schlicht, konkret, bildhaft, ausdrucksstark und dabei so liebevoll.

Buch von Ringelnatz © flickr 50 Watts (formerly A Journey Round My Skull)

Joachim Ringelnatz hat viel geschrieben und gelebt, er hat uns viele Verse und Sprüche hinterlassen, die man in verschiedenen Situationen zitieren kann. Besonders seine humoristischen Werke und die Kunstfigur Kuttel Daddeldu haben Deutschland seinerzeit geprägt.

   


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“Wenn einer, der mit Mühe kaum gekrochen ist auf einen Baum, Schon meint, daß er ein Vogel wär, So irrt sich der.” (Wilhelm Busch – Der Fliegende Frosch, 1908)



Wilhelm Busch
gehört zu den einflussreichsten deutschen Dichtern und Zeichnern. Seine Geschichten von Max und Moritz sind weltberühmt und machten ihn zu einem Klassiker des deutschen Humors. Zu Berühmtheit ist er auch durch Zweizeiler, wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ gelangt. Seine Zitate und Gedichte sind fester Bestandteil des deutschen Sprachgebrauchs.

   


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„Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche, die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang. Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort. Glaub, Lieber, mir: es war die Nachtigall.“ (Julia, 3. Akt, Szene 5)

Haus der Julia (Casa di Giulietta) in Verona ©Flickr vavva_92

Die Geschichte von Romeo und Julia kennt jeder aus der Schulzeit. Das legendäre Meisterwerk von William Shakespeare gehört bis heute zur Pflichtliteratur. Vor allem die Zitate aus Romeo und Julia sind wahre Klassiker.

   


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„Werd’ ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn!“. Mit diesen Worten besiegelt Faust den Pakt mit dem Teufel.

Mephisto und Faust in Auerbachs Keller ©Flickr vxla

„Faust. Eine Tragödie.“ von Johann Wolfgang Goethe ist wohl das bedeutendste Meisterwerk der Literaturgeschichte und wird bis heute an den Schulen gelehrt. Die Geschichte erschien Anfang des 19. Jahrhunderts in zwei Teilen.

Faust – Die Handlung

Doktor Heinrich Faustus ist ein Wissenschaftler, der trotz seiner Fähigkeiten und Bemühungen jeden Lebensmut verloren hat: „Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin und leider auch Theologie durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“ Um neue Kenntnisse zu gewinnen, gibt er sich der Magie hin und schließt ein Pakt mit dem Teufel.

   


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Scheibenwelt-Roman ©flickr.com/anna_t“Gib einem Mann Feuer, und er hat es einen Tag lang warm. Steck ihn in Brand, und er hat es warm für den Rest seines Lebens.”

Die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett stecken voller großartiger Zitate, die mehr oder weniger gehaltvoll aber immer in höchstem Maße unterhaltsam sind.

Weltweit wurden bisher über 60 Millionen seiner Bücher verkauft. Die Scheibenwelt in der Romanreihe ist dabei eine flache Scheibe, die von vier Elefanten getragen wird, die ihrerseits auf dem Rücken der Schildkröte Atuin stehen.

Die Scheibenwelt ähnelt einer klassischen Fantasywelt und es gibt dort Hexen, Zauberer und Drachen – und den Tod. Diese Personifizierung sieht aus wie ein Skelett mit schwarzem Umhang und Sense und taucht in fast allen Büchern auf. Der Tod spricht grundsätzlich in Großbuchstaben.

   


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