Zitate aus Filmen

Einmal richtig cool rüberkommen, sich mit den Kumpels den Schlagabtausch der Filmzitate liefern. Oder vielleicht einen Flirt starten. Der Kino-Superheld der letzten zwei Jahrzehnte liefert dafür Zitate ohne Ende. Hier ein paar der hitverdächtigen Sprüche.

   


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Über 550 Folgen mit einer jeweiligen Laufzeit von 25 Minuten – das ergibt eine reine Laufzeit von beinahe 240 Stunden oder zehn Tagen ohne Pause, über die sich die Episoden der gelben Familie mit den vier Fingern mittlerweile erstrecken. Und jede einzelne Folge wimmelt von Zitaten, Anspielungen und Aussagen wie kaum eine andere Serie. Das macht die Simpsons bereits seit Jahren zu der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Zeichentrickserie der Welt.

   


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Der Film „Forrest Gump“ gehörte bei seinem Erscheinen 1994 zu einem der größten Überraschungserfolge und schloss das Jahr als erfolgreichster Spielfilm in Deutschland und auch in den USA ab. Mit verantwortlich dafür war auch sein Wortwitz, der in zahlreichen – teils skurrilen – Dialogen zum Ausdruck kommt. Einzelne, eingängige Zitate wie „Lauf, Forrest! Lauf!“ haben seitdem sogar ihren Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch gehalten.

   


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Es gibt Filme, die schreiben Geschichte. Ein Grund dafür können die grandiosen Schauspieler sein, unvergessliche Effekte oder Aussagen, die einfach im Gedächtnis bleiben. Neben den alten Hollywood-Klassikern gibt es eine Reihe von neuen Filmen, die oft zitiert werden. Dazu zählt der amerikanische Spielfilm „No Country for old Men“ aus dem Jahre 2008.

   


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Er gilt als der schlechteste Film aller Zeiten. Doktorarbeiten wurden über ihn verfasst, Mitternachtsvorstellungen auf der ganzen Welt finden immer wieder ein treues Publikum, wenn geschwätzige Außerirdische die Erde mit Hilfe des gefürchteten „Plan 9“ unterjochen wollen. Die Rede ist natürlich von Edward D. Wood Jr.‘s unsterblichem Science-Fiction-Heuler „Plan 9 from Outer Space“ aus dem Jahr 1959. Aber was macht ihn zu einem wahren Klassiker, zum „Citizen Kane“ des schlechten Films? Sind es die sinnfreien Dialoge? Die lachhaften Effekte? Die schauderhaften Schauspieler? Die wackligen Pappmaché-Kulissen? Die offensichtlich nicht vorhandenen Regieanweisungen? Antwort: alles zusammen!

   


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Die Schlacht von Gettysburg wogte in den ersten drei Tagen des Juli 1863. Am 3. Juli schließlich war die Armee von Südstaatengeneral Robert E. Lee geschlagen – nicht zuletzt aufgrund eines schweren Fehlers von Lee, der bis dahin jede Schlacht im Sezessionskrieg gewonnen hatte. Aber Lees Entscheidung, am dritten Tag des Gemetzels einen Frontalangriff auf die Unions-Stellungen am Cemetery Ridge zu starten („Pickett’s Charge“), erwies sich als verheerende Fehleinschätzung und führte zu einer vernichtenden Niederlage. Der Vormarsch der Konföderierten in den Norden war gestoppt, nach Gettysburg befand sich die Armee der Südstaaten nur noch in der Defensive. Die Verluste auf beiden Seiten in den drei Tagen summierten sich auf gigantische knapp 45.000 Mann. 1993 drehte Regisseur Robert Maxwell an Originalschauplätzen eine minutiöse, viereinhalb Stunden lange Spielfilmchronik der epischen Auseinandersetzung – mit Stars wie Martin Sheen, Tom Berenger und Jeff Daniels und einer Menge angeklebter Bärte. „Gettysburg“ ist eine Materialschlacht, die aber nie in pathetische Heldenverehrung abgleitet. Auch wenn der Blickpunkt des Films eher der des Südens ist (Produzent war Südstaatler Ted Turner), gibt er eine ausgewogene Sicht auf die Geschehnisse – inklusive des eher zufälligen Ursprungs der Schlacht und aller taktischen Schwächen. Dem uramerikanischen Thema entsprechend sind die Zitate aus „Gettysburg“ im Original.

   


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„Frankenstein meets the Wolfman“ (1943), „King Kong vs. Godzilla“ (1962), „AVP: Alien vs. Predator“ (2004) – schon immer haben Filmemacher gerne ein paar namhafte Monster gegeneinander gehetzt. Gut, meistens waren die Plots nicht mehr als eine Aneinanderreihung von gespreizten Zufällen, um die Viecher für den Endkampf in Position zu bringen. Aber Spaß macht es trotzdem, wenn sich solche Anti-Helden eine richtig schöne Klopperei liefern. Am Ende von „Jason goes to Hell“ (1993) wurde Jason Voorhees, der unkaputtbare Killer aus der „Freitag, der 13.“-Reihe, tatsächlich in die Hölle geschickt. Fans aber bejubelten vielmehr einen Mini-Epilog, in dem Freddy Kruegers krallenbewehrte Hand aus der Erde fährt und sich Jasons Hockeymaske schnappt. Die Grundlage für ein Duell Jason gegen Freddy, den Traummörder aus „A Nightmare on Elm Street“, war also geschaffen. Dennoch dauerte es weitere zehn Jahre und eine ganze Reihe verworfener Drehbücher, bis die beiden Massenmörder 2003 in „Freddy vs. Jason“ Stahlkrallen und Macheten kreuzten. Jede weitere Inhaltsangabe ist überflüssig – hier ist das drin, was draufsteht. Bleibt noch festzustellen, dass Regisseur Ronny Yu das Ganze rasant und äußerst blutig inszeniert und das Drehbuch jede Menge ironische Zitate für die Fans beider Serien bereithält. Ring frei für „Freddy vs. Jason“!

   


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Alle Jahre wieder … erfreuen wir uns an dem weihnachtlichen Chaos im Hause Griswold. Chevy Chase trat um ersten Mal in „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) als völlig überfordertes Familienoberhaupt Clark Griswold auf. Jener erste Film der „Vacation“-Reihe schickte Clark und seine Liebsten (darunter Beverly D’Angelo als Gattin Ellen) auf eine Reise quer durch die USA – natürlich voller Pleiten, Pech und Pannen. Einen mäßig witzigen Europa-Trip später („Hilfe, die Amis kommen“, 1985, inklusive eines sensationellen Gastauftritts von Willy Millowitsch) war dann im Jahr 1989 die „Christmas Vacation“ dran. Wie immer setzt Vater Clark alles daran, seiner Familie ein unvergessliches Fest zu bereiten – und wie immer ist er erfolgreich, wenn auch nicht auf die gewünschte Weise. Chevy Chase wurde geboren, um Clark Griswold zu spielen: Stets bemüht, es allen recht zu machen, stolpert er von einer saukomischen Peinlichkeit in die nächste. Hier die besten Sprüche:

   


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Alle Jahre wieder kommt ein Film aus dem Nichts und lässt weltweit die Kinokassen so richtig klingen. Anno 2009 war „Hangover“ ein solcher „Sleeper-Hit“: die Geschichte von vier Freunden, die es in Las Vegas mal ordentlich krachen lassen wollen. Als sie am nächsten Morgen völlig verkatert in einer verwüsteten Hotelsuite aufwachen, ist einer von ihnen spurlos verschwunden, dafür bevölkern ein Huhn, ein Tiger und ein schreiendes Baby das Zimmer. Die drei verbliebenen Ausflügler müssen mühsam die Ereignisse der letzten Nacht rekonstruieren. Das Unterfangen läuft schon mal schlecht an, als sie dem Hotel-Türsteher ihren Parkausweis geben und der mit einem Polizeiwagen wiederkommt … Auftakt zu einer der lustigsten Komödien der letzten Jahre, einer immer aberwitzigeren Abfolge von Katastrophen und Kalamitäten. Regisseur Todd Phillips hatte mit „Road Trip“ (2000) und „Old School“ (2003) schon zwei moderate Komödienhits gelandet, ehe sich sein Remake der 70er-TV-Serie „Starsky and Hutch“ (2004) als amüsant, aber überflüssig erwies. In „Hangover“ feuert Phillips aus allen Rohren – straffe Inszenierung, Gags am Fließband, Darsteller in Topform, spritzige (und nicht jugendfreie!) Dialoge. Hier die besten Zitate:

   


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12 Monkeys von Terry Gilliam ist ein Filmklassiker aus dem Jahre 1995, der bis heute unvergessen ist. Darin muss die Menschheit nach dem Ausbruch eines Virus unter der Erdoberfläche leben. Um an Informationen zu diesem Virus zu kommen, wird der Sträfling James Cole per Zeitreise in die Vergangenheit geschickt, wo er die „Armee der 12 Monkeys“ trifft. Neben Bruce Willis beeindrucken vor allem Brad Pitt und Madeleine Stowe mit ihren Darbietungen.

   


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