Zitate aus Filmen

Die großartige Serie „How I met your mother“ begeistert uns nun schon einige Staffeln. Die tollsten Sprüche von Barney Stinson gab es schon, hier folgt eine kleine Auswahl der besten Dialoge von Ted und Co.

Zu Beginn der Serie schreiben wir das Jahr 2030 und Ted Mosby verkündet seinen Kindern, dass er ihnen die Geschichte erzählen wolle, wie er ihre Mutter kennengelernt habe und das dies eine sehr lange Geschichte sei. Mittlerweile können wir als Fans das getrost bestätigen, denn wir dürfen uns seit aktuell sieben Staffeln an der Geschichte um Ted und seine Freunde Marshall, Lily, Barney und Robin erfreuen.

   


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Der Film Psycho aus dem Jahr 1960 von Kult-Regisseur Alfred Hitchcock ist ein Klassiker der Filmgeschichte und war Maßstab für spätere Filmproduktionen.

Psycho war seinerzeit ein so gewagter Film, unter anderem wegen der berühmten Duschszene, dass Kritiker vom Kinobesuch abrieten. Dies konnte seinen Erfolg aber nicht verhindern. Der Film wurde ein Hit und wegbereitend für musikalische und filmische Effekte.

   


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Dass ein französischer Film internationalen Erfolg hat, passiert nicht gerade ständig. Doch „Die fabelhafte Welt Amélie“ konnte weltweit begeistern und hat Fans wie Kritiker verzaubert.

„Die fabelhafte Welt der Amélie“ vom französischen Regisseur Jean-Pierre Jeunet erschien im Jahr 2001 und wurde ein großer Erfolg, auch über europäische Grenzen hinaus. Besonders im Gedächtnis geblieben ist auch der großartige Soundtrack von Yann Tiersen.

   


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James Bond, Agent 007 des Britischen Geheimdienstes, mit der Lizenz zum Töten hat uns nun schon in zahlreichen Filmen, verkörpert durch mittlerweile sechs verschiedene Schauspieler begeistert.

James Bond hat schon gegen unzählige Schurken gekämpft und Frauen becirct und das immer mit flotten Sprüchen auf den Lippen. Wer ihn am besten bisher verkörpert hat, ist umstritten. Allerdings steht fest, dass die Filmwelt ohne den Geheimagenten um einiges ärmer wäre.

   


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Ein Hase ohne Ohren, der mit der Nase hören kann, eine verbissene Kindergärtnerin und ein selbstgefälliger Macho. Fertig ist eine Liebeskomödie der besonderen Art. Drehbuchautorin Anika Decker („Zweiohrküken“, „Rubbeldiekatz“) und Til Schweiger haben es mit „Keinohrhasen“ geschafft, den Spagat zwischen der ernsthaften und verzweifelten Suche nach dauerhafter Liebe und Komik zu bewältigen.

In „Keinohrhasen“ lebt Kindergärtnerin Anna (Nora Tschirner) ihren Alltag überzeugt ohne Männer. Bis sie die Tür öffnet und ein alter Bekannter davor steht: Ludo Decker (Til Schweiger). Den Macho und Frauenmagneten kennt Anna schon aus alten Kindertagen, wo er sie nur zu gern hänselte. Jetzt muss der Klatschreporter Sozialstunden ableisten – in der Höhle des Löwen. Keine leichte Aufgabe, denn die Kindergärtnerin vergisst so schnell nichts. Doch allmählich wird Ludo zwischen Sandkasten und Puppentheater die Bedeutung von Liebe bewusst.

   


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Der Film From Dusk till Dawn ist einer von Quentin Tarantinos großen Kinoerfolgen. Das Action-Spektakel ist vollgepackt mit Dialogen, die jeder Fan wahrscheinlich auswendig runterbeten kann.

Quentin Tarantino hat eine Vorliebe dafür nicht nur Regie zu führen und Drehbücher zu schreiben, sondern auch selbst mal kurz in seinen Filmen aufzutauchen. In „From Dusk till Dawn“ schrieb er das Drehbuch und spielte sogar selbst eine Hauptrolle. Regie führte Robert Rodriguez.

   


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Shirley MacLaine machte ihren Debütfilm im Jahre 1955. Sie war erst 20 Jahre alt geworden, da bekam sie die Gelegenheit, ihr Talent als Theaterschauspielerin auf die große Leinwand zu bringen. Alfred Hitchcock brauchte für seine schwarze Komödie eine junge weibliche Darstellerin. Hitchcock fand mit MacLaine eine ideale Besetzung.

Bei `Immer Ärger mit Harry` dreht es sich um Harry. Doch das Problem mit Harry ist, dass er tot ist. Sein Körper liegt in der ruhigen und ländlichen Natur von New England und verursacht viele Umständlichkeiten für die Anwohner. Der kleine Arnie Rogers entdeckt den Körper und flüchtet zu seiner Mutter Jennifer (MacLaine).

   


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Manche Filmzitate kennt fast jeder, fest haben sie sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Die Sätze sind meist bezeichnend für den Film aus dem sie stammen und scheinen für die Ewigkeit gemacht zu sein.

Die besten Filmzitate erkennt man daran, dass sie für einen Film stehen. Zumeist haben sie sich als geflügelte Worte in unseren Wortschatz eingeschlichen und sind so gut wie jedem bekannt. Sobald sie genannt werden, weiß jeder aus welchem Klassiker sie stammen, sodass ihnen ein berühmter Charakter zugeschrieben werden kann.
Im Folgenden werden die 15 besten Sätze vorgestellt, die Filmgeschichte geschrieben haben.

   


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Bei Louis de Funès war das cholerische Auftreten bezeichnend für seine Filmrollen. Der Schauspieler, Produzent und Regisseur gilt heute als einer der populärsten Filmkomiker Europas.

Als Sohn spanischer Einwanderer wurde Louis de Funès zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Frankreich geboren, wo er später das Lycée Condorcet in Paris besuchte. Nachdem er die Schule verlassen hatte begann er zunächst eine Ausbildung zum Kürschner, die er jedoch aufgrund eines Fehlverhaltens nicht beenden durfte. Daraufhin meldeten ihn seine Eltern an der „École Technique de Photographie et de Cinéma“ an, von der man ihn wegen Brandstiftung verwies. Es folgte eine Zeit in der er sich mit Jobs als Buchhalter, Fotograf und Barpianist durschchlug, bevor er ab 1941 Schauspielunterricht nahm.

   


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In Fear and Loathing in Las Vegas werden die Erlebnisse des Journalisten Raoul Duke beschreiben, der die Berichterstattung eines Offroad-Rennens in der Wüste übernehmen soll. Doch stattdessen widmet er sich lieber gemeinsam mit seinem Begleiter, dem Rechtsanwalt Dr. Gonzo, den Drogen.

 

Der im Jahre 1998 erschienene Drogenfilm Fear and Loathing in Las Vegas, der auf einem Roman von Hunter S. Thompson basiert, hat sich bis heute zu einem echten Kultfilm gemausert, floppte er einst an der Kinokasse. Im Vordergrund des Films steht deutlich die selbstzerstörerische Energie der beiden Protagonisten, die sich in einem nicht endenden Drogenrausch befinden. Ihr Trip wird dabei aus der Sicht der Hauptfigur, dem Sportjournalisten Raoul Duke, erzählt und mit äußerst fantasievollen Bildern gestaltet.

   


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